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Kampfsport in der Führungskräfte-Ausbildung

Kampfsport in der Führungskräfte-Ausbildung

Kampfsport zur persönlichen Weiterbildung von (zukünftigen) Führungskräften ist ‚in‘. Warum eigentlich? Was ist der Sinn solcher Ausbildungsmethoden, was sind die Ziele? Im Artikel ‚Harte Zeiten, raue Sitten?‘ berichtet Christian Lenoble von der Tageszeitung „DiePresse“ über diese Modeerscheinung.

Und er spricht mit meincoach.at, um eine kritische Gegenposition kennenzulernen, die auf den Punkt gebracht lautet: ‚Solange wir Manager zu Siegern machen wollen, werden wir vor allem Verlierer hervorbringen.‘ Die vielbeschworene Teamfähigkeit, die in gemeinsamer Arbeit an gemeinsamen Zielen in der thematischen Team-Entwicklung gesteigert und zur Wirkung gebracht werden sollte, wird durch derartige Trainings nämlich überhaupt nicht trainiert. Ebensowenig wird auf Themen fokussiert, die im Executive Coaching gefördert werden, wie etwa Reflexionsfähigkeit, Persönlichkeitsentwicklung und Lösungsorientierung.

Der Artikel Harte Zeiten, raue Sitten? von Christian Lenoble zum Thema Kampfsport in der Führungskräfte-Ausbildung ist heute im Karriereteil der Tageszeitung „Die Presse“ erschienen. Die Wiedergabe hier erfolgt mit freundlicher Erlaubnis der „Presse“.

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